Autor: Hannes Koch
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Hoffnungsvolle Zeichen
Kommentar zur Erwerbstätigkeit von Hannes Koch Die schnelle Erholung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes nach der Finanzkrise sind ein Anlass zur Freude. Nicht nur die Zahl der Stellen insgesamt steigt, sondern auch die Qualität der Arbeitsplätze nimmt zu. Es sind weniger Niedriglohnjobs und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse darunter. Dagegen wächst auch die Zahl der versicherten Vollzeitstellen, von Weiter lesen
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Es arbeiten so viele Menschen wie noch nie
Mit 40,4 Millionen erreicht die Erwerbstätigkeit ihren Höchststand seit 1991. Geringfügige Stellen gehen zurück, Vollzeit-Arbeitsplätze nehmen zu. Langfristig sinkt das Arbeitsvolumen und die Arbeit wird auf mehr Personen verteilt Das Jahr 2011 beginnt mit einer guten Nachricht für die Arbeitnehmer in Deutschland. Die Zahl der Erwerbstätigen ist 2010 auf ihren Höchststand gestiegen, die Erwerbslosigkeit entsprechend Weiter lesen
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Der Tod des Euro ist zu teuer
Trotz Krise wird uns die Gemeinschaftswährung erhalten bleiben. Denn ein Bruch würde zum ökonomischen Kollaps führen. Das wissen die Regierungen. Wenn das Jahr 2010 eine bahnbrechende politische Erkenntnis gebracht hat, dann war es diese: Die Finanzkraft von Staaten ist endlich. Nicht nur in Afrika oder Lateinamerika können Regierungen bankrott gehen. Selbst in Europa liegt die Weiter lesen
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Das neue 2011
Gesetzesänderungen bei Steuern und Arbeit Zum Jahresbeginn 2011 treten einige Gesetzesänderungen in Kraft, die für manche Bürger Vorteile, für andere aber auch Nachteile bringen können. Unsere Zeitung fasst wichtige Punkte zusammen. Von den Veränderungen im Steuerrecht profitieren LehrerInnen und andere Heimarbeiter. Denn häusliche Arbeitszimmer werden wieder in größerem Umfang steuerlich absetzbar sein. Rückwirkend ab 2007 Weiter lesen
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Das Millionen-Geschäft mit der Bibel
Kein Buch wurde bisher so oft übersetzt wie die Heilige Schrift. In jüngster Zeit aber sind Comics erfolgreicher. Serie „Wirtschaftsfaktor Gott“ Gottes Wort kennt keine Grenzen. Selbst ins Klingonische wird die Bibel übersetzt. Das ist die Sprache der außerirdischen Krieger aus der Filmserie Star-Trek. Daran arbeiten Wissenschaftler seit 1994. Das Buch Esther und Ruth, sowie Weiter lesen
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Handel mit religiösem Heimatgefühl
Christliche Devotionalien erfreuen sich zunehmender Beliebheit. Serie „Wirtschaftsfaktor Gott“ Es riecht nach katholischer Kirche in dem kleinen Geschäft. Das kommt von den Dutzenden Sorten Weihrauch, die „Ave Maria“ verkauft. Von den hohen Regalen blicken mehrere Gekreuzigte herab, und auch die Jungfrau Maria ist zahlreich vertreten. Seit 15 Jahren betreibt die aus dem Schwarzwald stammende Latein- Weiter lesen
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Die Grenzen der Moral
Kirchenbanken versprechen ethische Geldanlage, wollen ihre Ansprüche aber nicht immer einhalten. Serie „Wirtschaftsfaktor Gott“ Die „Moralisierung des Marktes“ beschreibt der Konstanzer Kulturwissenschaftler Niko Stehr. Die Bürger würden zunehmend Produkte nachfragen, die gewissen ethischen Kriterien genügten. Weil dieser Sinneswandel auch für die Geldanlage gilt, erfreuen sich manche Institute wachsender Attraktivität – darunter die acht deutschen Kirchenbanken. Weiter lesen
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Entwicklungshelfer als Nervensägen
In der Entwicklungspsolitik spielt die Kirche nach dem Staat die wichtigste Rolle. Serie „Wirtschaftsfaktor Gott“ Die Christliche Initiative Romero nervt. Das beabsichtigt die Entwicklungsorganisation aus Münster aber auch. Ein bisschen sollen sich die Bürger an ihr reiben, vor allem jedoch Unternehmen wie Adidas, Puma oder die US-Marke The North Face. Immer wieder recherchieren und dokumentieren Weiter lesen
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Letzte Ausfahrt Staatsbankrott
Überschuldete Euro-Staaten sollen kontrolliert Pleite machen können. Dieses Notverfahren wird beim Donnerstag beginnenden EU-Gipfel beschlossen, um die internationalen Investoren zu beruhigen. Kann das funktionieren? Eigentlich ist es eine sinnvolle Idee. Staaten sollen kontrolliert pleite gehen dürfen. Für Bürger und Unternehmen ist das schließlich auch so geregelt: Zahlungsunfähige Schuldner bekommen eine zweite Chance und zahlen nur Weiter lesen
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Merkel will nicht draufzahlen
Was tut die Politik, um den Euro zu stabilisieren? Ist es für Deutschland ratsam, die gemeinsame Währung mit viel Geld zu stützten? Ab Donnerstag tagt der EU-Gipfel und beschließt ein Verfahren gegen Staatsbankrott Euro-Krise, steigende Schulden, Gefahr des Staatsbankrotts – ab Donnerstag treffen sich die Regierungen der EU, um die gemeinsame Währung zu stabilisieren. Muss Weiter lesen
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„Wir müssten auf Wohlstand verzichten“
Der Vorschlag, die Euro-Zone zu spalten, sei „kein verantwortungsvoller Beitrag“, sagt Ökonom Michael Hüther. Auch für Deutschland „würde das zu enormen Belastungen führen“. Wie kann man den Euro stabilisieren? Darüber verhandelt der EU-Gipfel in der kommenden Woche. Wirksame Maßnahmen der Euro-Länder gegen die horrende Staatsverschuldung und die Abwehr der Spekulationsangriffe gegen einzelne Euro-Staaten stehen auf Weiter lesen
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Einwanderer heißen in Kanada „Newcomer“
Koalitionsausschuss: Regierung streitet über Einwanderung. Schweden und Kanada wählen Arbeitsmigranten dagegen gezielt aus. Die Kriterien sind unter anderem Sprachkenntnisse und Berufsqualifikationen Wenn CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen für mehr Einwanderung plädiert, ist ihr massiver Widerspruch aus der eigenen Regierung gewiss. CDU und CSU wollen den Zuzug von Arbeitskärften aus dem Ausland in engen Grenzen halten. Weiter lesen
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Undemokratische Unternehmen
Enthüllungen durch Wikileaks: Amazon, Mastercard und andere Konzerne behindern die öffentliche Debatte Die meisten Unternehmen sind kein Hort der Demokratie. Zwar tun sie gerne so, als handelten sie im Sinne der Bürger und der Kunden. Oft stimmt das aber nicht: Letztlich gehorchen sie den Interessen ihrer Eigentümer, allenfalls noch den im Aufsichtsrat vertretenen Beschäftigten. Das Weiter lesen
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Österreich reformfreudiger als Deutschland
Ökonomen vergleichen wirtschaftsfreundliche Reformen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die beiden Nachbarländer schneiden besser ab Zuwanderer mit bestimmten Berufsqualifikationen werden künftig leichter in Österreich arbeiten können. Um Migranten gezielt anzuwerben, hat die Regierung in Wien unlängst beschlossen, ein Punktesystem einzuführen. Österreich ist Deutschland damit voraus – hierzulande debattiert die schwarz-gelbe Regierung noch, wie sie Weiter lesen
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Ohne Vertrauen ist eine Währung nichts
Manche Bürger sind skeptisch, glauben aber noch an den Euro. Die großen Investoren dagegen haben stärkere Zweifel. Was ist die wichtigste Basis der europäischen Währung? Die Verwirklichung einer gefährliche Idee propagiert der französische Ex-Fußballprofi und Schauspieler Eric Cantona. Am Dienstag, dem 7. Dezember, sollen Millionen Menschen in Europa zur Bank gehen und ihre Konten leerräumen. Weiter lesen
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Neue Rechtspartei in Hessen
Ehemalige FDP-Politiker wollen Landesverband der Partei „Die Freiheit“ gründen. Rechtspopulisten nutzen die Sarrazin-Welle Hessen ist das erste Bundesland, in dem die rechtspopulistische Partei „Die Freiheit“ einen Landesverband außerhalb Berlins gründen will. „Wir streben die Gründung für das späte Frühjahr 2011 an“, sagt die ehemalige FDP-Politikerin Sabine Merkelbach gegenüber der HNA. Merkelbach war bis Anfang diesen Weiter lesen
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Die Sprechblasen der Kanzlerin
Kommentar zu Staatsbankrott und Gläubigerhaftung von Hannes Koch Die Macht von Politikern ist begrenzt. Zum Glück, sonst würden sie uns auf der Nase herumtanzen. Manchmal allerdings hat diese Limitierung ihre düstere Kehrseite. Dann, wenn sich die Regierungen gegen die mächtigen Wirtschaftsinteressen nicht durchsetzen wollen oder können. Dies ist im Falle der neuen EU-Regelung für Staatsbankrott Weiter lesen
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Billiges EU-Milchpulver erzürnt Afrikaner
Produzenten nicht nur in Kamerun und der Elfenbeinküste leiden unter preisgünstigen Einfuhren. EU drängt trotzdem darauf, dass afrikanische Importzölle niedrig bleiben. Afrikaner stellen Handelsabkommen in Frage Das europäische Milchpulver ist billig auf den Märkten von Yaounde, der Hauptstadt Kameruns. Zu billig, sagt Ndiaga Mboup, Vertreter Senegals bei den Vereinten Nationen in Genf. Er kritisiert: „Dadurch Weiter lesen