Autor: Mandy Kunstmann

  • Der Druck, eine saubere Jugendbiografie abzuliefern

    Abschluss in der Tasche und hinaus in die Welt der Erwachsenen: Nach der Schule fängt für Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt an. Soziologe Wolfgang Gaiser vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München erklärt, welche Probleme Berufs- und Studienanfänge Mandy Kunstmann: Herr Gaiser, die Schule ist endlich aus, das Abschlusszeugnis in der Hand. Welche Schwierigkeiten kommen auf Jugendliche Weiter lesen

  • Bloß nicht Abwarten

    Wer kurz vor dem Abitur noch nicht weiß, welchen Weg er danach einschlagen soll, riskiert unnötige Enttäuschungen/ Für die Entscheidungsfindung gibt es Tricks „Ich hätte damals sogar Medizin studieren können“, erzählt Ina Walter. „Doch ich wusste nicht, dass mir die Zeit nach dem Abi als Wartezeit angerechnet wird.“ Gänzlich unvorbereitet stürzte sich die 32-Jährige Wahlberlinerin Weiter lesen

  • Hier gibt es Geld für die Ausbildung

    Studiengebühren, Lernmaterialien, Miete und Taschengeld: Eine gute Ausbildung kostet Geld. Nicht nur mithilfe der Eltern oder einem Nebenjob lässt sich der Besuch einer Schule oder Universität finanzieren. Auch vom Staat und von privaten Unternehmen gibt es finanzielle Hilfen. Stipendien: Am kostengünstigsten finanziert sich eine Ausbildung durch ein Stipendium. Zuwendungen für Auslandssemester gibt es zum Beispiel Weiter lesen

  • Lesenswert

    Literatur für den Berufserfolg Strategische Berufsberatung: Wer nicht nur irgendeinen Job, sondern den Traumjob sucht, bekommt vom amerikanischen Buchautor Richard Nelson Bolles Unterstützung. In seinem Bestseller „Durchstarten zum Traumjob. Das ultimative Handbuch für Ein-, Um- und Aufsteiger“ zeigt er, wie jeder den passenden Arbeitsplatz finden kann. Das Buch erklärt, warum die konventionellen Methoden der Arbeitssuche Weiter lesen

  • Karriere als Kreuzfahrer

    An Bord eines Cruisers lockt der schnelle berufliche Aufstieg/ Die Voraussetzungen für die Jobs auf See sind jedoch hoch „Ich selbst will später unbedingt in die Kreuzfahrtbranche“, erklärt das blonde zierliche Mädchen im Hosenanzug. „Da kommt man in relativ kurzer Zeit sehr weit rum.“ 20 Jahre ist Udine Handorf alt und studiert im zweiten Semester Weiter lesen

  • „Die Patientenverfügung ist kein Schlichtungsdokument“

    Patienten, die zu Professor Thomas Meyer kommen, haben manchmal nur noch wenige Monate zu leben. Sie leiden an ALS, also an Amyotropher Lateralsklerose, einer fortschreitenden Erkrankung des zentralen Nervensystems. Der 43-Jährige leitet die Ambulanz für Mandy Kunstmann: Warum braucht man eine Patientenverfügung? Thomas Meyer: Das Dokument ist eine Orientierungshilfe für den Arzt. Sie sagt ihm, Weiter lesen

  • Ohne Vollmacht schlechte Karten

    Nur wenn eine Vorsorgeverfügung vorliegt, dürfen Angehörige Entscheidungen für ein Familienmitglied treffen, das dazu selbst nicht mehr in der Lage ist Bis zur blöden Wurzel im Stadtwald war das Leben noch ganz normal. Doch für den Jogger, der an der Kante stürzt und sich den Kopf aufschlägt, ändert sich in Sekunden das ganze Leben. So Weiter lesen

  • Ohne Murks aus dem Netz

    Beim Verfassen einer Patientenverfügung gilt es, einige Regeln zu beachten/ Nicht alle Tipps aus dem Internet sind nützlich Mit einer  Patientenverfügung können Kranke selbstbestimmt leben – auch wenn sie nicht mehr in der Lage sind, eigene Entscheidungen zu treffen. Das Dokument ist allerdings nur wirksam, wenn es bestimmte Vorgaben erfüllt. Eine Patientenverfügung legt fest, in Weiter lesen

  • Die Familie bekommt am wenigsten Geld

    Betreuende Angehörige erhalten geringe Mittel aus der Pflegeversicherung/ Einige Unternehmen kommen pflegenden Mitarbeitern weiter entgegen als es der Staat vorschreibt Die Pflege von alten Menschen übernehmen heute Heime, ambulante Dienste oder Angehörige. Finanziellen Beistand gibt es von der gesetzlichen Pflegeversicherung. Wenn sie Angehörige betreuen, erhalten Familienmitglieder weniger Mittel als eine stationäre Einrichtung. Die Umsorgung im Weiter lesen

  • Sachsens Sparkassen meistern die Krise

    Institute des Freistaates Nummer Eins bei Vergabe von Darlehen/ Von Kreditklemme keine Spur Sachsens Sparkassen haben sich in der Wirtschafts- und Finanzkrise gut behauptet. Im Jahr 2009 haben die Institute des Freistaates neue Kredite in Höhe von 2,3 Milliarden Euro zugesagt – 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das teilte der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) Weiter lesen

  • Nach der Scheidung kommt der Zahltag

    Die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Kindesunterhalt Gescheiterte Beziehungen belasten nicht nur  emotional. Sie bringen auch eine Reihe organisatorischer Herausforderungen mit. Vieles muss geregelt werden: Was wird aus der gemeinschaftlichen Wohnung? Wer bekommt den Familienwagen? Für gemeinsame Kinder gilt es, den Unterhalt zu klären. Doch wie hoch fallen die Zahlungen an die Weiter lesen

  • Der Traum vom Sabbatjahr

    Viele wünschen sich eine längere Auszeit vom Job/ Doch nur wenige bekommen die Chance „Das ist ein echter Gewinn an Lebensqualität“, erinnert sich Klaus Schacht. „Moskau, China, Bali, Indien – davon profitiere ich heute noch!“ Wer den Geschichten des Berliner Oberstudienrats lauscht, kann nur neidisch werden. Vor einigen Jahren hatte der 55-Jährige eine einjährige Auszeit Weiter lesen

  • Der Beamtenpräsident

    Kurzbiografie: Peter Heesen Peter Heesen ist seit 2003 Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes (dbb). Der Sohn eines Bäckermeisters gilt als gesellig, geistreich und humorvoll. Gleich zu Beginn seines Amtsantritts sorgte er mit seiner Kampfansage an „faule Beamte“ für viel Ärger in den eigenen Reihen. Der Studienrat gehört dem Deutschen Philologenverband (DPhV) im dbb an. Dessen Vorsitz Weiter lesen

  • „Vor allem Jüngere sind anfällig“

    Nicht nur Drogen, Medikamente oder Alkohol können abhängig machen. Manchmal ist es der eigene Job, der zur Sucht wird. Wie Menschen zu ständigen „Arbeitstieren“ werden und welchen Ausweg es aus der misslichen Lage gibt, weiß Hinrich Bents, Leiter des Zen Mandy Kunstmann: Was ist am vielen Arbeiten denn so schlimm? Hinrich Bents: Viel Arbeit ist Weiter lesen

  • „Wir sind nicht alle geborene Pfleger“

    Immer da sein, rund um die Uhr: Einen Demenzkranken zu betreuen, ist ein Vollzeitjob. Heike von Lützau-Hohlbein, die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, kennt die Herausforderungen, die auf pflegende Familienmitglieder zukommen. Mandy Kunstmann: Können sich Angehörige überhaupt auf die Pflege vorbereiten? Heike von Lützau-Hohlbein: Eigentlich können sie das nicht. Entweder passiert Pflegebedürftigkeit plötzlich wie beim Weiter lesen

  • Vorsicht Pflege!

    Pflege kostet meist mehr Geld als es von der gesetzlichen Versicherung gibt/ Eine Zusatzpolice kann sinnvoll sein Pflege ist teuer. Und häufig reichen die Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung nicht aus, um alle Kosten abzudecken. Im Zweifelsfall müssen Angehörige die Betreuung mit finanzieren. Wer Kindern und Enkeln nicht zur Last fallen will, sorgt vor. Eine Weiter lesen

  • Flexibilität zählt

    Bei der Wahl des richtigen Heims sollten einige Punkte beachtet werden Das Pflegeheim ist für viele Menschen die letzte Station im Leben. Sie sollten sich dort wohl fühlen und gut umsorgt werden. Ungefähr 11.000 dieser  Einrichtungen gibt es in Deutschland. Bei der Auswahl des richtigen Hauses helfen die Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes. Die Ergebnisse hängen Weiter lesen

  • Zu Hause pflegen

    Literaturtipp Durch die Pflegereform im Juni 2008 hat sich vieles verbessert. Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz wie etwa Demenzkranke, erhalten seither vom Staat mehr Leistungen. Berufstätige pflegende Angehörige können eine bis zu sechsmonatige Freistellung von der Arbeit in Anspruch nehmen. In dieser “Pflegezeit“ bleiben sie sozialversichert, beziehen jedoch kein Gehalt. Und seit Anfang dieses Jahres Weiter lesen